





Ein sanftes, stetiges Grün an der Steckdosenleiste signalisiert effizienten Betrieb; ein langsames, bernsteinfarbenes Pulsieren warnt vor ungewöhnlichem Verbrauch. Ergänze einen kurzen, warmen Dreiklang beim Umschalten in Sparmodi. So werden Routinen gestützt, Stromspitzen sichtbar und Nachhaltigkeitsziele spielerisch erreichbar.
Ein seitlicher Lichtstreifen an der Haustür, der nach außen wandert, erinnert daran, dass sie nicht verriegelt ist; ein dezenter, tiefer Ton bestätigt das Schließen. Nachts werden Hinweise gedimmt und länger verzögert, damit Ruhe gewahrt bleibt und niemand erschrickt.
Wenn der Ofen vorgeheizt ist, kann ein warmer Lichtkranz an der Küchenleiste langsam volllaufen, begleitet von einem kurzen, holzigen Motiv. Für den Morgenkaffee reicht ein sanftes, aufsteigendes Intervall. Aussagen bleiben klar, ohne Gespräche zu unterbrechen oder Musik zu überlagern.
Baue Farbcodes mit starker Helligkeitsdifferenz und klaren Mustern. Nutze Position, Dauer und Bewegung als zusätzliche Anker. Vermeide reine Rot‑Grün‑Unterscheidungen und biete Alternativen an. So bleibt die Bedeutung erkennbar, auch bei Sonnenlicht, schnellen Blicken oder eingeschränktem Sehvermögen.
Nutze haptische Rückmeldungen auf Uhren oder Telefonen, wenn Klang unpassend ist. Ein kurzes, charakteristisches Vibrationsmuster ergänzt Lichtsignale und schafft Privatheit. Wichtig sind klare Profile pro Situation, damit niemand geweckt wird und doch relevante Hinweise sicher ankommen.
Erlaube individuelle Schwellen, Ruhezeiten und Gerätekombinationen. Kinder erhalten andere Signale als berufstätige Eltern; Gäste bekommen reduzierte Hinweise. Synchronisiere Einstellungen über Kalender und An- oder Abwesenheit. So bleibt das Zuhause rücksichtsvoll, persönlich und jederzeit nachvollziehbar konfigurierbar.
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